Mein Hajo - Die Radioseite
Zum Anfang Zum Hören Zum Lesen Zum Lachen Zum Nulltarif Alles über Hajo Mail / Impressum

Arbeit

Autos

Bücher

Computer

DVD und Video

Erotik

Essen und Trinken

Fernsehen

Finanzen

Fotografie

Geschenkidee

Gesundheit

Gewinnspiele

Haus und Garten

Internet

Kinder

Kino und Film

Küche

Kurioses

Lifestyle

Männer und Frauen

Motorräder

Musik

Natur und Umwelt

Radio

Reisen

Shopping

Sport

Technik

Tiere

X-Akten

 

Du bist hier: Zum Anfang > Zum Lesen > Sport

 

Laufen macht blöd
Triathlon ist angeblich nicht nur für die Gelenke gesünder

Laufen macht blöd. Das wollen amerikanischer Forscher bei einer Studie herausgefunden haben. Die Erschütterungen, die beim Laufen entstehen, sind nicht gut fürs Gehirn, sagen sie. Schwimmen halten die Forscher dagegen für empfehlenswert. Demnach müsste also Triathlon ein ziemlich guter Sport sein. Dabei läuft man zwar auch, aber man verblödet nicht völlig, weil man ja auch noch mit dem Fahrrad fährt und schwimmt.

Laufen ist Deutschlands neuer Volkssport. Vor 20 Jahren meldeten sich nicht einmal 600.000 Leute in für Volksläufe an. Vor zwei Jahren waren es aber schon anderthalb Millionen. Und auch beiMarathonläufen steigt die Zahl der Teilnehmer von Jahr zu Jahr. Grundsätzlich ist das natürlich positiv, wenn da nicht die Sache mit der Verblödung wäre.

Also lieber Triathlon? Auch der wird immer beliebter. Nicht unbedingt deshalb, weil sich immer mehr Jogger Sorgen um ihre Gehirnzellen machen, sondern weil sie andere gesund-heitliche Probleme haben, etwa mit den Gelenken. Das bewegt viele Sportler zum umsteigen. Beim Triathlon hat man einfach mehr Abwechslung. Das tut dem Körper gut. Das Verletzungsrisiko sinkt.

Es muss ja nicht immer gleich so extrem zugehen. Neben der klassischen Distanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen haben sich kleinere Distanzen entwickelt und etabliert. Die Mitteldistanz, die olympische Distanz oder die Volksdistanz. Das sind 800 Meter schwimmen, zehn Kilometer Radfahren und nur fünf Kilometer laufen. Kann man packen.

Ein Triathlon ist gut für das Herz-Kreislaufsystem, auch für das Immunsystem und den Bewegungsapparat insgesamt. Denn bei den drei unterschiedlichen Sportarten werden einfach mehr Muskeln beansprucht. Die Gelenke werden aber nicht so stark belastet, wie beim Laufen allein. Und Triathlontreffs, bei denen Du Gleichgesinnte finden kannst, gibt es inzwischen fast überall.

Die Nachteile: Du brauchst ein Fahrrad und ein Freibad oder eine Schwimmhalle. Wer viel unterwegs ist, wird deshalb nicht überall trainieren können. Und Du musst auch etwas mehr Geld ausgeben: Laufschuhe, Rad und Ausrüstung, Eintritt ins Freibad sowie Badehose. Das kostet alles.Laufen kannst Du dagegen immer und überall. Bis zur Verblödung, um auf die Studie der amerikanischen Forscher zurückzukommen.

Auf jedem Fall haben beide Sportarten viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit, die Fitness, die Dynamik und damit auch auf die Lebensfreude insgesamt. Langfristig macht sich beides, egal ob Laufen oder Triathlon, bezahlt. Denn krank sein wird immer teurer.

 

myBet.com - Die Wettboerse fuer Sportwetten