Mein Hajo - Die Radioseite
Zum Anfang Zum Hören Zum Lesen Zum Lachen Zum Nulltarif Alles über Hajo Mail / Impressum

Arbeit

Autos

Bücher

Computer

DVD und Video

Erotik

Essen und Trinken

Fernsehen

Finanzen

Fotografie

Geschenkidee

Gesundheit

Gewinnspiele

Haus und Garten

Internet

Kinder

Kino und Film

Küche

Kurioses

Lifestyle

Männer und Frauen

Motorräder

Musik

Natur und Umwelt

Radio

Reisen

Shopping

Sport

Technik

Tiere

X-Akten

 

Du bist hier: Zum Anfang > Zum Lesen > Musik

 

Musik aus dem Internet
Nicht alle Download-Angebote sind gleich gut

Musik aus dem Internet. Was einst mit illegalen Tauschbörsen begann, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Geschäft. Apple hat über seine iTunes-Plattform schon mehr als 200 Millionen Songs verkauft und ist damit nach eigenen Angaben der mit Abstand erfolgreichste Online-Musikverkäufer. Dazu das Geschäft mit den iPods, also den Abspielgeräten und dem Zubehör, da sind Millionenumsätze zu machen.

Was Du im Netz bekommst sind meist mp3s. MP3 steht für MPEG-1 Audio Layer 3 und wurde, wie der volle Name schon sagt, ursprünglich mal zum Komprimieren von Filmdaten entwickelt. Und zwar von der Frauenhofer-Gesellschaft. Bei der Musik, werden die Daten, also Töne, die das menschliche Ohr sowieso nicht hören kann, oder die von anderen überlagert werden, einfach weggelassen. Die Datenpakete werden damit deutlich kleiner. Auf eine einzige CD können Sie so 140 bis 150 Songs brennen. Oder anders ausgedrückt: Zehn komplette Alben kriegen Sie locker auf eine CD – ohne Qualitätsverlust.

Die Songs, die Du im Netz herunterladen kannst, können teilweise aber schon eine ziemlich miese Qualität haben. Das hängt vom Anbieter ab. Von sehr gut bis sehr schlimm ist alles dabei.

Wenn Du einen Song bei einem kommerziellen Anbieter wir itunes oder musicload herunterlädst und dafür Geld bezahlst, kannst Du damit noch lange nicht machen was Du willst. Er kann meist nur auf einem oder einer begrenzten Anzahl von Computern abgespielt werden. Er kann in der Regel also nur begrenzt oft auf einen portablen Player übertragen werden. Meist ist auch festgelegt, wie häufig oder ob Du einen Song überhaupt auf eine CD brennen darfst. Die Anbieter wollen so verhindern, dass ihre kostbare Ware massenhaft für lau im Internet verbreitet wird. Tatsächlich machen sie damit aber nur den ehrlichen Nutzern das Leben unnötig schwer. Denn die Cracks, die diesen Kopierschutz knacken wollen, schaffen das auch.

Das eigentliche Herunterladen ist einfach. Du meldest Dich bei einem Anbieter an, suchst Dir die Songs, die Du haben willst und lädst sie Dir mit wenigen Klicks auf Ihren Rechner. Bezahlen kannst Du zum Beispiel mit der Kreditkarte oder über die Telefonrechnung. Das ist wirklich alles kinderleicht. Schwieriger ist es da schon, die passende Musik zu finden. Alle Anbieter stürzen sich auf die Charts und die junge zahlungswillige Kundschaft. Classic Rock-Song sind dagegen noch etwas spärlich gesät.

In puncto Bedienkomfort empfehlen Experten den iTunesMusicStore. Der liegt ganz weit vorn, gemeinsam mit dem relativ jungen SonyConnect. Beide haben auch eine sehr große Angebotsbreite, wobei iTunes momentan die meisten Songs anbietet. Im Mittelfeld findest Du Medionmusic oder auch MediaOnline, das ist das Musikportal vom Mediamarkt, beide setzen auf die gleiche Plattform und haben entsprechend das gleiche Repertoire im Angebot, wobei Medionmusic noch etwas komfortabler zu bedienen ist.

Bei einem Test grundsätzlich nicht so toll abgeschnitten hat AOL mit seinem Musikdownload-Angebot, weil die Klangqualität nicht gerade die beste war. Und ganz abgeschlagen am Ende liegen sämtliche Shops, die auf der OD2-Plattform aufsetzen, das sind beispielsweise MSN Music oder Karstadt. Sie können gerade hinsichtlich der Klangqualität überhaupt nicht punkten.

 

Tickets für MAMMA MIA! in Hamburg und Stuttgart  

 

Alphamusic - Musik, Filme, Bücher und vieles mehr