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Geräusche aus dem Saunaklub
Mit einem Hilferuf
besonderer Art hat sich ein Bremer an die Polizei gewandt. Der Mann griff am Donnerstagabend zum Telefon, nachdem aus einem Saunaclub eine Geräuschkulisse in seine Wohnung drang, "deren Ursprung er
noch nicht bereit war, seinen minderjährigen Kindern zu erklären", wie die Polizei mitteilte. Was sich genau abspielte, liest sich im Polizeibericht so:
Die Beamten folgten dann den lauten
Rufen der Sinnlichkeit und trafen in dem Club auf eine Anzahl älterer Herren im Adamskostüm. Lediglich der Clubbetreiber fiel durch relativ vollständige Bekleidung aus dem Rahmen und erklärte den Beamten
die Veranstaltung. Per Internet beworben, vergnügte sich eine Rubensdame mit immerhin sechs Herren fortgeschrittenen Alters in einem Hinterzimmer.
Die Teilnehmer diese Speck-takels boten den
Kollegen bei einem Blick in die Räumlichkeit die offene Flanke, ließen sich ansonsten bei ihrem Treiben nicht stören. Der Betreiber versprach jedoch, trotz der hitzigen Aktivitäten kein Fenster mehr zu
öffnen. Damit gaben sich die Beamten zufrieden und verließen diskret den Schauplatz der Begierde.
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