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Polizeihunde finden immer etwas In Abwandlung des
bekannten Spruches „Ohne Mampf kein Kampf“ wählte der Diensthund “BERNY“ bei einer Wohnungsdurchsuchung in der Bremer Neustadt eine andere Version: „Ohne Krampf zum Mampf“. Beamte des
Rauschgiftdezernates hatten aufgrund eines Durchsuchungsbeschlusses die Wohnung eines Tatverdächtigen in der Vohnenstraße durchsucht. Als Unterstützung diente ein Diensthundeführer mit dem Polizeihund
„BERNY“ bzw. dessen überaus fähige Nase. Bei der Durchsuchung, die übrigens nur geringste Mengen an Betäubungsmitteln zu Tage förderte, wurde es dem Schäferhund offenbar zu „wenig anspruchsvoll“. Da die
von dem Hund georteten Mengen eher gering ausfielen, stellte er nebenbei einen viel deutlicheren und auch besseren Geruch fest. „BERNY“ wechselte ebenso flugs wie unbemerkt die Wohnung und stieß am
„Nachbar-Tatort“ auf das verdächtige Material: einen frisch und sehr lecker zubereiteten Topf mit Hackfleisch. Die anschließende Untersuchung seinerseits führte dazu, dass die dazukommenden Köche, ein
27-Jähriger und seine 23-jährige Lebensgefährtin nur noch einen blitzsauberen Topf und einen glücklich dreinschauenden „BERNY“ vorfanden. Selbst eine recht drastische Ansprache des Hundeführers änderte
nichts am glückseligen Ausdruck des vierbeinigen Kollegen. Die beiden verständnisvollen Geschädigten waren davon so angetan, dass sie sogar auf eine angebotene Entschädigung verzichteten. Die POLIZEI
BREMEN bedankt sich insbesondere in „BERNYS“ Namen für die Unterstützung.
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